Das Bánffy Schloß,aus Bonţida

Das Bánffy Schloß,ist eines der representativsten architekturellen Denkmäler für den siebenbürgischen Barock. Die Vielfalt der spezifischen Elemente diesem Stil, brachte ihm den Namen „Siebenbürgens Versaille“. Er wurde von der Familie Banffy in der Gemeinde Bonţida, eine Ortschaft die 30 km östlich von Klauseburg liegt, errichtet.

Die Hauptgebäuden des Schlosses sind im Renaissance Stil gebaut, die im 18Jh. In Barockstil erweitert wurden.

Im Jahre 1387 spendete der König Sigismund von Louxemburg das Bonţida-Domaine,der Familie Banffy. In erster Phase wurde hier eine Festung errichtet, die von einem Befestigungssystem umgeben war.

Im 17 Jh. baut Dionisie Banffy ein erstes Gebäude geplant als ein Festungsensamble mit den Basteien in den vier Ecken. Am Eingang gab es einen Turm und im südlichen Teil ein Garten.

Das Umbau des Schlosses wurde Anfang des Jahres 1745 im österreichischen Barockstil von Dionisie Banffy der IIhergeführt. Seinerzeit hatte es die Form eines „U“, und in derselben Zeit wurde das Erholungspark im selben Stil mit Gassen, ein Teich, Statuen und Springbrunnen hergestellt. Während der Zeit von Joseph Banffy, Nachfolger der Familie, errichtete man ein neuer Teil des Gebäudes, dass vertikal auf den Südwand des Schlosses war.Dieser baut auch den Park um.

Im 1944 wurde es als Lazarett verwendet, und wurde nachher von den deutschen Truppen die sich zurückzogen schwer beschädigt.

Im Jahre 1950 verwandelte sich ein Teil des Schlosses in Residenz eines landwirtschafliche Produktionsgemeinschaft.

Derzeit ist das Schloss in die Verwaltung der Stiftung Transylvana Trust die als Zweck die Wiederherstellung des Potentials der Bonţida-Zone hat.

Hier werden kulturell-artistische Veranstaltungen organisiert, die viele Touristen als Besucher anziehen.

Das Schloss ist eingeschräkt, und der Preis der Eintrittskarte ist 3 Lei im Laufe des Jahres.

Adresse: Ștefan Emilian street,  Bonțida

Telefon: 0264-439.858; 0745-141.540

E-mail: [email protected]o

Web: www.transylvaniatrust.ro

www.facebook.com/BanffyCastleBontida

Die Festung Liteni

Ruinele Cetății Liteni se înalță pe vârful dealului, înconjurate de verdeață, amintind de vremurile de glorie ale Transilvaniei

Burg Liteni (Burg Geczy,Burg Lita) ist eine mittelalterliche Burg erbaut 3 km südwestlich des Dorfes Liteni auf einem Felsen über dem Iara-Tal. Diese ist unter dem Namen „CastrumLeta“im Jahre 1324 bezeugt.Die Burg war eine königliche Festung und hatte eine wichtige militärische Rolle in der Gegend.Der Bau hatte eine ellyptische Form mit 22 m bvw 56 m.Der Eingang war ein Turm mit Mauern welche mit Zinnen versehen waren.

Sie hatte viele Herren von denen die wichtigsten Sigismund aus Louxemburg, Ladislau Kan II und Ioanvon Hunedoara, waren. Im 1562 wurde sie während einer Belagerung, durch die Explosion des Pulvers aus dem Schlosskellers schwer verletzt. Im Jahre 1569 erhielt Geczy  Janos die Ruinen und die umgebene Wälder als Geschenk.

Dieser machte die Festung wieder bewohnbar und hier lebten seine Nachkommer bis im 17Jh.Die Burg erhielt den heutigen Namen nach dieser Periode.

Sie wurde wärend der Befreiungskämpfe der Curutzen (1703-1711) von Fürst Francisc Rakoczy der II,ausgeführt, zerstört.

Derzeit gibt es nur noch Ruinen dieser Festung die besichtbar sind.

Die Festung Dăbâca

Cetatea Dăbâca în ruine, ascunsă printre dealurile verzi și cerul senin, evocă trecutul istoric al zonei.

Die Festung befindet sich auf die Cetatuia-Hügel, auf der oberen Terasse des Lona-Tals. Nach archäologischen Forschungen, wurde die Festung in mehrere Etappen errichtet und entwickelte sich in einer kollektiven Festung zu der Grafschaft Hauptsitz von Dăbâca . Dieses wurde im Jahre 1164 in einem Dokument erwähnt.

Das Bau hat eine dreieckige Form mit der Spitze nach Norden orientiert. Erstens hatte sie an der Süd-West Seite mehrere Erdwellen und defensive Gräben, während auf der anderen Seite Holzpalisaden. Diese wurden im 19 Jh als Folge der Konflikte mit den Petscheneger- und Kumanerstämme zerstört. Die Erdwellen wurden vergröβert und das Palisadensystem wurde wiederaufgebaut. Zwei Tore gielten als Eingang in der Burg aus dem Nord und Süd-West Seite. Beide Tore hatten hölzerne Tüme. Am Ende des 12 Jh wurden die Palisaden von Steinmauer und einen Bergfried ersetzt.

Während dem tatarischen Eingriff (1241-1242) wurde die Festung zerstört. Sie wurde wieder aufgebaut,aber sie wurde von der Burg Martinuzzi aus Gherla übernommen.

Derzeit, sind die Überreste der Burg teilweise mit Erde bedeckt.

Die Burg kann besichtigt werden.

Die Festung Bologa

Die Festung Bologa war eine der wichtigsten Festungen aus dem mittelalerlichen Siebenbürgen und liegt am Fuße des Vladeasa-Gebirge.

Urkundlicher Erstnachweis der Festung ist aus dem Jahre 1304 , unter dem Namen Sebuswar, dessen Form auch im nachfolgenden Einträge beibehalten wurde. Die Festung war tätig bis in dem 18Jh und litt zahlreiche Ergänzungen.

Sie ist freisförmig, eine der wnig-erhaltene in Siebenbärgen.

Im 1399 wurde die Festung von König Sigismund von Louxemburg an Mircea cel Batran gestiftet, las Preis der Kriege gegen die Türken.

Die Bedeutung der Burg wuchs im 18 Jahrhundert nach der Eroberung der Stadt Groβwardein (Oradea) durch die Türken, als die Garnison der Burg das Durchdringen der türkischen Armee im Pass des Flusses Crisul Repede stoppte.

Zu Beginn des 18 Jh, während des Befreiungskrieges, von dem siebenbürgischen Fürst Francisc Rakoczi der II gegen die Habsburger Herrschaft Ungarns geführt, wurde die Festung gesprengt um nicht in die Händen der Curuti zu fallen, welche Unterstützer der Befreiungsbewegung waren.

Mitte des 20 Jh verlor der Turm das Dach, welcher eine der letzten erhaltene Holzelemente war. Die Festung darf besichtet werden ohne Einschränkungen.

Website: www.facebook.com/CetateaBologa

Der römische Kastrum aus Potaissa (Stadt Turda)

Ruinele Castrului Roman Potaissa, cu ziduri din piatră parțial păstrate, înconjurate de iarbă, sub un cer senin.

Dieses Kastrum wurde von der fünften Legion Makedonica in Potaissa, neben der Stadt Turda erbaut, um die Nors-westliche Defensive zu erweitern. Die Legion erbaute auf dem Cetatii-Hügel der gröβte Kastrum in dieser römischer Provinz. Es hatte eine rechteckige Form mit umgefähr 400-500 m lange Seiten und über 5000 Soldaten übernachten konnten.

Die Mauern waren cca 2m Breit von einem 12 m Wassergraben umgeben. Das wichtige Gebäude war die des Kommandantens.

Im Jahre 274 gingen die fünfte Legion Makedonica, zusammen mit den anderen romanen Truppen aus Dazien heraus. In der Festung wurden mehrere antike Objekte (architekturelle Stücke, Skulpturen, Mosaiken, Inschriften auf den Grabsteinen, Münzen, kleine Objekte) sowie das Grab von einer Gepiden-Prinzessin entdeckt.

Website: www.castrulpotaissa.ro

Das Kloster „SfântulŞtefan Voda“ aus Vad

Manastirea Vad jud Cluj, o biserica traditionala alba cu acoperis de sindrila si turn inalt, situata intr-o zona verde si linistita

Das Kloster „SfântulŞtefan Voda“ aus Vad liegt in der Gemeinde mit den gleichen Namen, etwa 12 km von der Stadt Dej entfernt. Im 16.-17. Jahrhundert waren hier eine orthodoxische Episcopie und ein Kloster, unterstützt von den Fürst der Moldau, Ştefan Cel Mare (1433 – 1504) und sein Sohn, Petru Rareş.

Die Steinkirche widmet sich der „Adormirea Maicii Domnului“ hat einen trikonischen moldauischer Plan, im Westen mit einem Narthex erweitert. Bemerkungswert sind das westliche und dass der sich neben dem Saal befindet,Portale, sowie auch die gotische Fenstern.

Heutzutage beschloss die Arhieepiscopie aus Vad Feleac und Klausenburg den Status des Klosters mit der einweihung „Sf. Ştefan Voda“ zu wechseln.

Das Kloster „Inălţarea Sfintei Cruci“ aus Căşiel

Manastirea Inaltarea Sfintei Cruci Casiel, o cladire de mari dimensiuni cu domuri rosii, situata intr-o zona verde si linistita.

Ungefähr. 25 km von der Stadt Dej auf der Verbindungsstraße zwischen Baia Mare und Dej wurde ein Kloster aus dem 18.Jahrhundert bezeugt.Im Jahre 1959 wurde das Kloster von den kommunistischen Machthaber aufgelöst, aber Neugebaut im 1991,mit der Einweihung „die Kreuzerhöhung und die Heilige Dreifaltigkeit“.

Die Holzkirche ist aus dem 18 Jahrhundert, wurde aus Eichenbalken in Schwalbenschwanz Technik auf Stein-Stiftung errichtet und gilt als eines der wichtigsten Baudenkmäler aus den  rumänisch- siebenbürgischen Raum.

Website: www.protopopiatulortodox.ro/manastiri/manastirea-casiel

Telefon: (004) 0769-492.705

Das Kloster „Mihai-Voda“ aus Turda

Mihai Vodă Monastery

Auf dem Plateau, wo 1601 Fürst Mihai Viteazu (1558-1601) ermordert wurde, in der Nähe des Grabmals wurde von der Archieepiscopie aus Vad, Feleac und Klausenburg beschlossen ein Kloster mit der Einweihung der Heiligen Erzengel Michael und Gabriel zu errichten, in Erinnerung dessen, der die erste politische Vereinigung der rumänischen Fürstentümer Walachei, Siebenbürgen und Moldau realisierte.

Das Innere ist ein architekturelles Denkmal der byzantinischen Kunst, die Kirche ist eine Kopie der Mihai Voda Kirche aus Bukarest,die von diesen Wojwoden gegründet wurde.

Im Rahmen der Zuständigkeit des Klosters Mihai Vodă ist auch die Einsiedelei Sf. Ioan Evanghelistul aus dem Dorf Pădureni,Gemeinde Triteni.

Web: www.manastirea-mihaivoda-turda.ro

Das Kloster „Schimbarea la faţă“, aus Cheile Turzii

Manastirea Schimbarea la Fata Cheile Turzii, o cladire alba cu acoperisuri negre, situata pe un deal verde, intr-o zona linistita.

Im Bereich von Cheile Turzii wurde ein monachales Kamin im sechzehnten Jahrhundert urkundlich bezeugt. Im Jahre 1601 wurde der Kopf von Mihai Viteazu (1595 – 1601) in dem Kloster gebracht.

Der General Bucow rettet das Kloster von der Zerstörung durch eine Vereinbarung, durch welche die Mönche, die Schulbildung der Kinder aus benachbarten Dörfern, durchzuführen.

In der Neuzeit, nach 1997 wurde die Tradition des monachalen Lebens durch den Bau eines neues Klosters für die Mönche wieder aufgenommen.

Das Kloster, „Inălţarea Domnului“ aus Muntele Rece

Manastirea Inaltarea Domnului Muntele Rece, o biserica alba cu acoperis rosu, inconjurata de cruci si vegetatie, situata intr-o zona rurala.

Das Kloster befindet sich in der Gemeinde Măguri-Răcătău, in der Erinnerung deren die sich für die Freigabe von Siebenbürgen im Herbst 1944 geopfert haben.

Nach den 90er Jahren wurde das Kloster errichtet, das Beichtstuhl wurde der Tag, wenn die Rumänen seine gefallenen Helden auf den Schlachtfeldern, traditionell feiern. Die Kirche ist aus Holz und wurde auf einer kleinen Hochebene von einer Höhe von 940 Metern gebaut.