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Das Kloster „SfântulŞtefan Voda“ aus Vad

Das Kloster „SfântulŞtefan Voda“ aus Vad liegt in der Gemeinde mit den gleichen Namen, etwa 12 km von der Stadt Dej entfernt. Im 16.-17. Jahrhundert waren hier eine orthodoxische Episcopie und ein Kloster, unterstützt von den Fürst der Moldau, Ştefan Cel Mare (1433 – 1504) und sein Sohn, Petru Rareş.

Die Steinkirche widmet sich der „Adormirea Maicii Domnului“ hat einen trikonischen moldauischer Plan, im Westen mit einem Narthex erweitert. Bemerkungswert sind das westliche und dass der sich neben dem Saal befindet,Portale, sowie auch die gotische Fenstern.

Heutzutage beschloss die Arhieepiscopie aus Vad Feleac und Klausenburg den Status des Klosters mit der einweihung „Sf. Ştefan Voda“ zu wechseln.