Das Kloster die „Naşterea Maicii Domnului“ aus Ciucea“

Manastirea Nasterea Maicii Domnului Ciucea, o biserica traditionala din lemn cu turn inalt, amplasata intr-o zona verde si impadurita.

In der Ortschaft Ciucea, wurde von Octavian Goga (1881-1938), eine der wichtigen kulturellen und politischen Persönlichkeiten der Zwischenkriegszeit, von ungarischen Dichter Endre Ady (1877 – 1919), ein Gebiet gekauft. Veturia Goga, Witwe des Dichters, spendete dieses Gebiet dem rumänischen Staat,wo sich heute ein Museum, des Lebens und der Tätigkeit von Octavian Goga, befindet. Im eigentums Innern wurde ein Grabdenkmal des Dichters errichtet.

Das Kloster befindet sich direkt neben der Strasse E 60 die dieVerbindung zwischen Klausenburg- und Oradea darstellt. Es wurde im Jahr 1939 gegründet, und deren Tätigkeit wurde nach 1994 wiederaugenohmen, nachdem diese während der kommunistischen Ära geschlossen war. Die hier befindende Holzkirche wurde im selben Jahr (1939),aus dem Sălaj Kreis gebracht und wird derzeit von den Nonnen des Klosters verwendet.

Website: www.facebook.com/Manastirea-Nasterea-Maicii-Domnului-din-Ciucea

Das Kloster „Acoperământul Maicii Domnului“ Floreşti- Tăuţi

Manastirea Acoperamantul Maicii Domnului Floresti, o cladire alba cu detalii rosii si un turn central, situata la poalele unui deal verde.

In dem Dorf  Tăuţi aus der Gemeinde Floreşti, 8 km von Klausenburg entfernt, wurde im Jahre 1994 der Grundstein des Nonnenklosters, mit dem Beichstuhl „Acoperământul Maicii Domnului“ gelegt.

Umgeben auf allen Seiten von einem Jungwald, ist das monachale Ensemble im byzantinischen Stil gebaut, und das Gemälde erfolgt in Freskentechnik. Innerhalb des Klosters entwickelte sich ein Zentrum von Ikonographie wo Ikonen gemalt werden, sowohl auf Leinwand, Holz als auch auf Glas.

Facebook: www.facebook.com/ManastireaFlorestiAcoperamantulMaiciiDomnului

St. 40 Martyrs Monastery of Gherla

Manastirea Sfintii 40 de Mucenici Gherla, o cladire simpla alba, cu acoperis din lemn, unde oameni se aduna la intrarea principala.

The year 2017 was declared by the Holy Synod of the Romanian Ortodox Church an homage dedicated to those who suffered in the communist prisons. On October 1, 2017, the decision was made to establish a monastery in Gherla dedicated to the political prisoners who died in the nearby penitentiary. The location chosen was Cărămidăriei Hill, where a chapel, an exhibition space, a thematic library and a conference room were erected near the cemetery with common graves of the political prisoners from (in) the communist period.

Web: www.memorialulgherla.ro

Facebook: www.facebook.com/MemorialulGherla

Das Kloster „Sfânta Troiţă“ Feleacu

Manastirea Feleacu, cu un complex de cladiri albe si acoperisuri de culoare inchisa, avand o poarta ornamentata si ziduri din piatra.

Auf der Hügel des Dorfes Feleacu, cca. 8 km von Klausenburg entfernt, liegt das Kloster „Sfânta Troiţă“. Im Jahre 1488, hat der Wojewode der Moldau, Ştefan Cel Mare (1433 – 1504) die Kirche der Sf. Paraschiva aus Feleacu gegründet. Es ist eine Kirche mit einen polygonalen Altar, über welchen man ein gebrochener im gotischen Stil hergestellter Bogen identifizierenkann; die Malerei auf dem Gewölbe stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Im Jahre 1993, wurde der Grundstein der Kirche zum Sfânta Troiţâ gewidmet, hingelegen, eine monumentale Kirche im byzantinischen moldauischen Stil. Im Hof des Klosters befindet sich ein Museum,das eine Nachstellung des eines Hauses aus dem Dorf Feleacu aus dem 19 Jh. Wiederstellt. Dieses wurde zwischen 2008 und 2010 wieder aufgebaut. Dieser Museum enthält mehrere auf Glas bemalte Ikonen aus Nicuka und eine Reihe von alte Druckereien wie die Evanghelie aus 1682 von Ştefan Cantacuzino.

Das Kloster, „Adormirea Maicii Domnului“ aus Nicula

Nicula Monastery

Im Hügel-Dorf Nicula entstand cca. 7 km von der Stadt Gherla, Eins, welches zu einem der wichtigsten klösterlichen Orte Siebenbürgens sein sollte.

Im 1699 zeichnete sich durch eine wundersame Erscheinung: die Ikone der Jungfrau Maria, die von dem Pfarrer Luca aus Iclod gemalt wurde,begann zu weinen  zwischen dem 15. Februar und 12. März 1699. Derzeit am 15 August jedes Jahres findet hier die größte Pilgerfahrt am Fest der Maria Himmelfahrt,statt.

In der Klosterzone aus Nicula entwickelt sich ein ikonographischer Zentrum der Glasmalerei deren Technik aus Österreich, Böhmen und Bayern importiert wurde. Der Unterschied zwischen die Ikonen aus der Nicula Schule und denen aus Westeuropa besteht aus bestimmten stilistischen Elementen, da die meisten Autoren anonyme Handwerker waren aus ländlichen Gebieten kommend und als Thema näherte sich dieses fast ausschliesslich religiöses Thema.

Die erste urkundliche Erwähnung bezeugt die Existenz einer Holzkirche im Maramuresstil, gewidmet der Heiligen Dreifaltigkeit,welche durch einen Brand im Jahre 1973zerstört wurde und mit einer Holzkirche des siebzehnten Jahrhunderts ersetzt.

Die erste Mauerkirche wurde zwischen 1875-1879-1905 errichtet, ein grosses Gebäude mit zwei Türme uber dem Dach. Die Ikonostase hat in der Mitte die Ikone der Jungfrau Maria welche in Linde geschnitzt ist.

Derzeit neben der Holzkirche und der Steinkirche wurde eine monumentale Kirche im Brâncovenescstil, sowie auch ein architektonischer Ensemble der ein Zentrum für patristischen Studien und eine Kreativ-Werkstatt für die Fortsetzung der Tradition der Niculener Schule der Glasmalerei werden sollte,errichtet. Das Kloster verfügt über ein Museum, welcher mit einer reichen Sammlung von Ikonen auf Glas aus Nicula, Fogarasch (Fagaras),Kronstädter Scheii(Braşov Scheii) sowie mit Holzikonen aus Maramureş und Someş aus dem 16.-18. Jahrhundert ausgestattet. Das Museum beherbergt auch eine Sammlung von religiösen Büchern, Schnitzereien aus Holz und Wurzeln, Keramik, Textilien, Handtücher.

Website: www.manastireanicula.ro

 

The Holy Trinity wooden Church of Agârbiciu

Biserica Sfanta Treime din Agarbiciu, o biserica traditionala din lemn cu acoperis inalt, situata intr-o zona verde si linistita, inconjurata de copaci

The Holy Trinity wooden church in Căpuș Commune, Agârbiciu village is one of the wooden architectural monuments of national interest, the painting being dated 1801. The most important object of worship in the patrimony of the church is a triptych from 1555.

”Saint Paraschiva” Orthodox Church from Feleacu

Biserica Ortodoxa Sfanta Cuvioasa Paraschiva din Feleacu, o cladire mica cu acoperis rosu din tigla, amplasata intr-o zona linistita si verde

In the Feleacu village, 8 km from the city of Cluj-Napoca, on the road that connects the city of Cluj-Napoca and Turda, the ruler Stephen the Great of Moldova founded the archbishopric church „Saint Pious Paraschiva“. The church was completed during the time of Metropolitan Daniil, around 1488, and was for several decades the cathedral of the Romanian Orthodox Metropolitan Church of Transylvania. Built in Gothic style, the church resembles those built in Moldova, with two portals of different types. One was on the west side of the church for women’s access, and the second was on the south side to facilitate men’s access to the nave.

Inside, there is a painting from the 18th century, the Gothic vault of the iconostasis being painted in fresco technique by the painters of the iconography school from Feleacu. The royal icons from Feleacu are painted by Nistor Zugravul, one of the masters of Byzantine painting in Transylvania, some of the icons being dated 1770. Starting with the 18th century, Feleacu became one of the important iconographic centers of Transylvania. Currently, in the church „Saint Pious Paraschiva“, religious services are held only occasionally, inside there is an impressive collection of icons on glass and a permanent exhibition with documents and traditional costumes of the Feleacu community.

Die Römisch-KatholischeSf. Maria Kirche Turda

Biserica Romano-Catolica Sfanta Maria Turda, o cladire inalta de culoare deschisa, cu o fatada simpla si elemente arhitecturale clasice.

Die römisch-katholische Kirche, Sf. Maria, aus der Piaţa Republicii wurde am Ende des 15 Jh, anstelle einer älteren Kirche, errichtet. Der Bau ist im gotischen Stil und auf der Südseite findet man mehrere gotische Inschriften , nämlich die Jahre1478, 1498, und 1504.

In das Pfarrerhaus der Kirche finden wir zweiGewölbe der alten Kirche aus dem 15. Jahrhundert, mit der Inschrift, „ die Schlüssel von Sf. Petru 1472″.Im  1568,wurde hier das erste Edikt der religiösen Toleranz in Europa angenommen und die Einrichtung der Unitarian Kirche verkündet.