Die Statue der Jungfrau Maria

Statuia Fecioarei Maria din Cluj-Napoca, situată în fața Bisericii Piariștilor, simbolizează protecția și binecuvântarea divină

Im mittelalterlichen Europa finden wir Statuen und Kolonen von Heiligen, die verschiedene Gemeinschaften gegen der Pest beschützt haben. Ein solches Monument ist auch die Statue der Jungfrau Maria, genannt auch „Die Peststatue“. Das Monument befindet den Universității Straße.

Das Monument wurde im Jahre 1774 auf Geheiß des Gouverneurs Anton Korniş, während einer Pestepidemie, als Zeichen der Dankbarkeit der Bewohner der Stadt errichtet. Es wurde von Anton Schuhbauer, ein österreichischer Bildhauer, hergestellt. Die Lage des Monumentes war ursprünglich auf der Universitatii Strasse, vor der Piariştilor Kirche, wurde aber im 1959 demontiert.Seit 1961 befindet sich die Statue hinter der Kirche „Sfinţii Apostoli Petru si Pavel.

Das antikommunistische Widerstand Denkmal

Monumentul Rezistenței Anticomuniste din Cluj-Napoca, dedicat celor care au luptat împotriva regimului comunist pentru libertate și demnitate

In Erinnerung an die Gegner des kommunistischen Regimes, am Eingang im Zentral Park „Simion Bărnuţiu“ wurde ein Denkmal errichtet. Er ist in der Tat ein Würfel, mit weißem Marmor plaquiert, auf derSeite sind die Namen der Gefängnisse in welchen die Antikommunisten gelitten hatten,mit  schwarzen Marmor eingeschriftet.Das Denkmal für die Opfer des antikommunistischen Widerstandes wurde vom klausenburger Architekt Virgil Salvanu errichtet und wurde im Jahr 2006 enthüllt.

Das Denkmal der Martyrer der Ereignisse von 1989 gewidmet

Monumentul dedicat martirilor evenimentelor din 1989 din Cluj-Napoca, simbolizând lupta pentru libertate și sacrificiul eroilor Revoluției

Im Dezember 1989, passierten die Ereignisse, die zum Sturz des kommunistischen Regimes führten. Klausenburg ist eine der Städte, in denen Strassendemonstrationen gegen das Regime stattfanden, wodurch menschliche Opfer entstanden. In dessen Erinnerung wurde an der Stelle, wo die Ereignisse geschahen, im Piaţa Unirii,ein Denkmal errichtet, das Revolutionärendenkmal, bekannt als auch „die Säulen der Schüsse „, bestehend aus sieben Bronzkolonen, worauf symbolische Spuren von Kugeln waren. Dieses Denkmal wurde vom Bildhauer Liviu Mocan entworfen.

Die Lupa Capitolina Statue

Statuia Lupa Capitolina din Cluj-Napoca, amplasată pe Bulevardul Eroilor, simbolizează legătura istorică dintre România și Roma antică.

Die Lupa Capitolina Statue, bekannt auch als Wölfinstatue ist eine Kopie der Lupa Capitolina Statueaus Rom. Im1921,wurden vom italienischen Staat zwei Kopien der Statue die Wölfin mit Romulus und Remus-Mythologiesche Gründer von Rom gespendet, davon Eine Klausenburg erreichte. Siebefand sich in Piaţa Unirii, vor der Maei Corvin Statue. Nach den Wien-Diktat als Klausenburg unter horthystische Vervaltung kam wurde die Statue nach Hermanstadt(Sibiu) verlegt. Nach dem II Weltkrieg kehrte die Statue nach Klausenburg zurück und aus die Initiative des Prof. Constantin Daicoviciu wurde sie vor dem Hauptsitz der „Babeş-Bolyai“ Hochschuleplaciert im Jahre 1967.

Im Jahre 1973 verlegte sie wieder in der Piaţa Unirii.Im 1994 wurde sie von dem nationalhystorisches Museum Siebenbürgens für Wiederherstellung, übernommen. Derzeit befindet sie sich auf dem Eroilorboulevard. Die Skulptur besteht aus Bronze, und auf dem Sockel erscheint die Inschrift in Latein: „Alla Citta de Clvj, Roma Madre, MCMXXI“.

Die Avram Iancu Statue

Statuia lui Avram Iancu din Cluj-Napoca, situată în fața Catedralei Ortodoxe, simbolizează lupta și spiritul național românesc.

Avram Iancu (1824-1872) war der Führer der rumänischen Revolution von 1848 in Siebenbürgen, der den Angriffe von Lajos Kossuth Führer der ungarischen Revolutionstruppen, widerstand.

Im Jahre 1995 als Werk des Bildhauers Ilie Berindei, welches Avram Iancu darstellt, befindet sich im Raum zwischen der orthodoxischen Kathedrale, das Gebäude des Nationaltheaters und der rumänischer Oper aus Klausenburg. Die Statue ist aus Bronze, befindet sich in der Mitte eines Springbrunnens auf einen Sockel aus Steinblöcken. Diese Blöcke sind auf einen Satz von drei „Tulnicarese“(Frauen der Apuseni Gebirge welche ein volkstümliches Instrument für die Kommunikation zwischen den Gemeinschaften verwendeten) unterstützt

Monumentaler Ensemble Matei Corvin (Piaţa Unirii Cluj Napoca)

Ansamblul monumental Matei Corvin din Cluj-Napoca, situat în Piața Unirii, omagiază figura emblematică a regelui Matei Corvin și este un simbol al mândriei locale

Die Matei Corvin Statue, in der Tat das kulturelle Ensemble in deren Mitte sich der ungarische König Matthias Corvinus (1443-1490) befindet, steht in der Piaţa Unirii im zentralen öffentlichen Raum des mittelalterlichen Klausenburgs, cca 500 m von seinem Geburtshaus entfernt. Matthias Corvinus wurde 1443 geboren als Sohn von Iancu aus Hunedoara (1407-1456) und Elisabeta und wurde später König von Ungarn. Die Statue wurde von den Bildhauern Janos Fadnusz und Lajos Pakey entwurfen und gewann 1900 den grossen Preis der universallen Ausstellung aus Paris. Matei Corvin ist von vier zeitgenössischen Führer umgeben: Blasiu Magyar, Führer der schwarzen Armee, Ştefan Zapolya der zweite Mann im Staat aus Ungarn, Paul Chinezul- Graf von Timis,und Ştefan Bathory Füurst von Siebenbürgen. Das Denkmal ist aus Bronze hergestellt und wurde 1902 eingeweiht. 1919 wurde die jetztige Placierung behalten nach dem Eingriff des rumänischen Historiker Nicolae Iorga. An seiner Basis gibt es eine Platte worauf die rumänische Herkunft des ungarischen Königs geschrieben ist.

Das Banffy Schloss

Palatul Banffy Cluj, o clădire barocă impunătoare cu fațadă detaliată, coloane și acoperiș roșu, situată pe o stradă centrală.

In der Piaţa Unirii befindet sich das wichtigste Baudenkmal im Barockestil realisiert, aus Siebenbürgen. Es wurde zwischen den Jahren 1774-1785 von Gouverneur Gheorghe Banffy gebaut. Auf der imposanten Hauptfassade ist das Familien Wappen Gryphon mit Schwert und Krone, von zwei anderen Gryphonen umgeben. Diese Fassade ist mit typische  Statuen der antiquen Mythologie verziert: Marte, Minerva, Apollo, Diana, Hercule, Perseus, von Anton Schuchbauer gehaut.

Zwischen den Gaesten des Schlosses, zaehlen sich der Koenig Francisc I, die Koeniging Karolina und Franz Lizt. Seit dem Jahr 1951, beherbergt das Schloss die Sammlungen des Kunstmuseums Klausenburg.

Website: www.macluj.ro/palatul-banffy

Das Teleki-Schloss aus Luna de jos, Gemeinde Dăbâca

Ruinele turnului Castelului Teleki din Luna de Jos, înconjurat de vegetație densă, într-un peisaj natural, sub un cer înnorat.

Das Teleki-Schloss befindet sich in der OrtschaftLuna de Jos, Gemeinde Dăbâca und, wurde von der siebenbürgischen Adelsfamilie Teleki gebaut. Der Bau des Schlosses begann in der zweiten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts, und wurde bis im Jahre 1700 von Pál Teleki (1677 – 1731) abgeschlossen.Die politische Ausrichtung der Familiebrachte der Familie die Represalien der kaiserlichen Armee, die das Gebäude zerstörten.

Aus dem ursprünglichen Eigentum blieb nur ein Jagdturm mit einer Höhe von 35 m und ein Teil des Parks. Das übriggebliebene Material wurde für die Erbaung einer hohen Mauer die das neue neoklassische Pavilion schütz,benutzt. Derzeit wird dient dieser Pavilion, als Zentrum fürUnterstützung der älteren undbehindertenMenschen.

Das Korniş-Schloss aus Mănăstirea, Gemeinde Mica

Ruinele Castelului Kornis, cu un turn înalt și ziduri parțial prăbușite, înconjurate de vegetație densă, sub un cer senin.

Das Schloss wurde im Dorf Mănăstirea, Gemeinde Mica, nahe an Dej, errichtet, auf einer Terasse amUfer des Flusses Somes. Es wurde auch das Einhorn Schloss genannt, wegen der Form der Steinstatuen die Parallel zum Eingang stehen.

Das Schloss wurde ursprünglich von Kristof Raul zwischen 1573-1592erbaut.Jedoch ist seine Entwicklung mit den Familienname Kornis verknüpft.

Während dieser Zeit wurde das zeite Stock mit zwei Basteien auf der Nordseite,mit die Innendekoration der Schlossräume undmit die Wiederherstellung des Eingangsturm erweitert.

Dieser Turm ist durch ein Wassergraben geschützt, derHeute noch vorhanden ist.

Beschützer des Schlosses ist die Gottesmutter,deren Ikone im Jahre 1700 geschnitzt wurde. Diese befindet sich derzeit im Museum Dej.

Nach der Verstaatlichung wurden die Sammlung von Büchern (cca 9000 Exemplare in der Bibliotheke)und das Jagdmuseum zerstört. Alle Räume erhielten neue Anwendungen.

Das Schloss ist in Privatbesitz darf aber besichtigt werden.

Wass-Bánffy-Schloss aus Gilău

In the Middle Ages, the Gilău domain was owned by the Bishopric of Transylvania, and the town – formed near the Roman fortress – was one of the bishop’s residences. The medieval fortress of Gilău is mentioned in documents from the year 1428, during the time of bishop Gheorghe Lépes. From the time of Bishop Ladislau Geréb (1479-1502), the cousin of King Matthias Corvinus (1458-1490), have been preserved the first elements of artistic value of the episcopal residence in Gilău. Among these we mention:

– Bishop Ladislau Geréb’s coat of arms (leaning lion in a crown, currently located in Cluj-Napoca, National History Museum of Transylvania)

– Two identical rectangular pieces decorated with fasces laureati (a symbol of victory in the Roman era, also used in Renaissance art), carved in stone, built into the fireplace of the upstairs salon.

– A rectangular piece decorated with the figure of the Archangel Michael slaying the dragon (currently located in Cluj-Napoca, National History Museum of Transylvania).

In 1541, in the Gilău castle was signed the agreement regarding the unification under the leadership of the Habsburgs of the Hungary Kingdom territories not occupied by the Ottomans. From 1580 the domain had several owners: in 1587 the governor John Ghiczy, in 1597 the bishop of Transylvania Dimitrie Náprágyi, between the years 1600-1603 the owners were Mihai Viteazul, Ștefan Csáky and general Giorgio Basta, in the years 1603-1605 the noble Pancrațiu Sennyei. After sieging the castle in 1605, Prince Ștefan Bocskai also ordered the first inventory of it.

During the reign of Prince Gheorghe Rákóczi I, the castle became a princely residence and was radically modified. In 1663 the Gilău castle and domain was mortgaged to the noble Dionisie Bánffy, Comite of Dăbâca. Between 1704-1705, during the Revolt of the Hungarian Aristocracy, it was damaged.

In 1874 the castle was bought by Bernat Rosenberger. He is responsible for the renovation and reconstruction of the castle after the fire from 1861. In 1911 it was bought by Countess Ecaterina Bánffy. She owned it until its nationalization in 1948. After 1972, the castle was used as a school for disabled children until 2002, when it was returned to the old owner. The current owner renovated the castle through a project with European funding. In the near future, it is planned to rehabilitate the entire domain adjacent to the castle.

E-mail: [email protected]

Web: www.castelwassbanffygilau.ro