Das Dorfmuseum in Soporu de Câmpie, Gemeinde Frata, auch bekannt als der „Dorfhof“, ist ein privates kulturelles Objekt, das im Juli 2021 eröffnet wurde. Es wurde auf Initiative der Eheleute Ştefana und Ghiță Deac gegründet, mit dem Ziel, traditionelle Werte, alte Objekte der lokalen Gemeinschaft und spezifische Elemente des ländlichen Lebens in der Transsilvanischen Ebene zu bewahren.
The Village Museum in Soporu de Câmpie
Das Orthodoxer Diözesanpalast
”La Poduri” Feuchtgebiet
Sequoia-Baum
Das Bahnhofspalast
Das MINA Cluj Museum
Addresse: Orăștiei Straße, 10, Cluj-Napoca
E-mail: [email protected]
Web: www.minamuseum.com
Öffnungszeiten: Wednesday – Friday 12:00 – 21:00, Saturday-Sunday 10:00-21:00
MINA, Museum of Immersive New Art ist das größte immersive Kunstzentrum in Europa. Mit einer Fläche von über 4.000 Quadratmetern, im Innen- und Außenbereich, bietet MINA den Besuchern ein multisensorisches Erlebnis durch 360°-Projektionen und interaktive Installationen. Das Publikum kann das Universum klassischer oder zeitgenössischer Künstler erkunden, aber auch zu faszinierenden Welten reisen durch Bildungs-Shows, die die Geheimnisse des Kosmos und anderer schwer zugänglicher Reiche enthüllen. Allen Altersgruppen gewidmet, bietet MINA Cluj eine Kombination aus Kunst und Technologie, die inspiriert, überrascht und fasziniert. Monumentale Projektionen und interaktive Installationen für Kinder bringen jedem Besucher ein unvergessliches Erlebnis.
Das Babos Schloss
Babos Palace is one of the most representative buildings of Cluj from the end of the 19th century. The palace was built in the shape of the letter V and belongs, together with the Elian, Berde and Szeki palaces, to the architectural complex that frames the Horea bridge. It was designed by the Cluj architect Pákey Lajos and named after the first owner – Babos Sandor. It is a monumental building that combines elements of eclectic architecture belonging to the neo-gothic and art nouveau styles. The palace had the role of a commercial building, with various shops operating on the ground floor. Upstairs, until 1944, was the Guild of Fine Arts, under the patronage of the Reformed Church.









