Die katholische Kirche „Sf. Mihail“

Biserica Romano-Catolica Sfantul Mihail din Cluj-Napoca, o cladire gotica impresionanta cu acoperis de tigla rosie si un turn inalt, situata in Piata Unirii

Diese Kirche, die einer der zentralen Plätze der Stadt, dominiert, die Piaţa Unirii,ist ein wichtiges Gebäude im gotischen Stil , in Siebenbürgen aufgebaut. Der Turm wurde im neugotischen Stil hergestellt, zusammen mit seinem Kreuz haben sie eine Höhe von 80 m.

Der Bau der Kirche stammt aus der Zeit der ungarischen Könige aus der Dinastie von Anjou,der Anfang der Bau datiert aus dem Jahre 1316, während KönigsCarol Robert.Herrschaft. Die Stadt hatte eine beeindruckende Entwicklung die den Bau eines solches Gebäude erförderte, und der gewählteOrt war der große Platz der Stadt anstelle einer älteren Kirche.Aus 1349 datiert ein Dokument ausgestellt von der Kanzlei des Papstes .aus Avignon an die derartigen Tat dass denjenigen die für die Kirche spenden, alle Sünden vergeben werden.

Im Jahr 1400 gibt Papst Bonifaciu IX ein Dokument,aus die alle Gläubigen in Europa beratet, die Errichtung der Kirche zu unterstützen. Die Kirche wird im Jahr 1442 gefertigt, wie eine Inschrift westlich von dem südlichen Tor der Kirche, beweist.

Eine der wichtigsten Ornamenteaus der Kirche,ist der Türrahmen welcher aus 1528stammt und im Stil der Spätrenaissance hergestellt wurde. In der Kirche wurden sehr viele Sitzungen der Siebenbürgischen-Dietaunternohmen, und Fürsten wie Sigismund Bathory, Sigismund Rakoczi, Gabriel Bathory und Gabriel Bethlen wurden hier beheiligt.

Die orthodoxeMitropolische Kathedrale „Adormirea Maicii Domnului“

atedrala Mitropolitană Ortodoxă „Adormirea Maicii Domnului” din Cluj-Napoca, o construcție impunătoare de piatră

Das Jahr 1918 markiert die Realisierung des einheitlichen rumänischen Staates durch die Vereinigugnder rumänischen Gebiete die unter der Verwaltung des österreichisch-ungarischen Monarchie und desZarenreicheswaren. Nach 1918 wird inKlausenburg einorthodoxisches Bischofssitz mit dem Titel „Die Episkopie aus Vad, Feleac und Cluj“ hergestellt. Zwischen den Jahren 1923-1933 aus der Initiative desBischoffs Nicolae Ivan, und mit der Unterstützung des königlichen Hauses aus Rumänien, wird in der Stelle vor dem Nationaltheater „Lucian Blaga“ Klausenburg-,in der Piaţa Avram Iancu,die Episcopal-Kathedrale aufgebaut. Die Kathedrale wurde nach dem Plan der Architekten George Cristinel und Constantin Pomponiu errichtet, ein Denkmal im byzantinischen Stil mit Elementen des Brâncovenesc-Stils. Die Rezession in den 1930er Jahren,erlaubte aber die Durchführung des ursprünglichen Plans nicht, dennoch wurde die Kathedrale am 5. November 1933 eröffnet.

Zwischen den Jahren 1997-2000 auf Initiative des Erzbischofs Bartolomeu Anania, beginnt eine umfassendeRenovierungs des Doms, um alle Elemente des ursprünglichen Planes hinzufügen.Damit wurden die vier kleinen Turmspitze hergestellt, das Basis der Kolonen der groβen Turmspitze geschnitzt, die acht Medaillons in Stein gemeißelt und di Steinbögen an den Fassaden errichtet.

Derzeit liegt im Keller der Kathedrale ein Museum dass die Geschichte der orthodoxen Diözesen aus Klausenburg, beginnend mit der bildlichen Kunst aus dem XIV Jh und die Krypten der Hierarchien, anzeigt.

Websitewww.mitropolia-clujului.ro/catedrala-mitropolitana

Gheogheni-Park (Iulius Mall)

Alea pietonală pe malul lacului din Parcul Gheorgheni, Cluj-Napoca, cu clădiri moderne și spații verzi.

Der Park befindet sich in der Nähe des Einkaufszentrums Iulius Mall und wurde vor kurzer Zeit modernisiert. Der Park bedeckt eine Fläche von drei Hektar im Gebiet der Gheorgheni-Seen.

Ausser dem üppigen Grün bietet der Park zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung: Fussgängerbrücke über dem See, Fahradwege und Joggingpiste, Alleen für Spaziergänge und Raum zur Entspannung..

Universitätssportpark „Iuliu Haţieganu”

Alee umbrită de copaci în Parcul Sportiv Universitar Iuliu Hațieganu, unde oamenii se relaxează pe bănci și în natură, într-un cadru verde și liniștit.

Der Park ist auch unter dem Namen  “Babeş”-Park bekannt und gehört der „Babeş-Bolyai”-Universität. Angelegt wurde der Park zwischen dem Jahr 1930 und dem Jahr 1932, auf Initiative des berühmten Professors Iuliu Haţieganu, Rektor der Klausenburger Universität, dessen Wunsch es war, der Klausenburger Jugend und insbesondere den Studierenden, Zugang zu einem für Freizeittätigkeiten ausgestattenem Park zu bieten.

Das erste Projekt des Parks wurde bei der  „Ausstellung für Sportarchitektur“der Berliner Olympischen Spiele im Jahr 1936 mit der Bronzemedaille ausgezeichnet.

Sich entlang der Ufern des Flusses Someş befindend, umfasst der Park eine Fläche von 25 Hektar, davon mehr als die Hälfte grüne Flächen mit Alleen, Rasen mit Blumenbeeten, Bäumen und Büschen, und wird dadurch nicht nur zu einem dem Sport gewidmeten Ort, sondern auch zu einem angenehmen Ort für Spaziergänge.

Vor kurzer Zeit modernisiert, bietet der Park ein bedecktes Schwimmbad, einen Athletiksaal, Aerobiksaal, Athletikpiste, Trainingssaal, Fussballplätze mit Rasen und mit Schlacken, Rugbyplatz, Minifussballplatz mit syntethischer Oberfläche und Beleuchtung, Tennisplätze mit Schlacke und Teer.

Nationaler Ethnographiepark„Romulus Vuia”

Parcul Etnografic Naţional “Romulus Vuia”

Der Ethnographiepark „Romulus Vuia”, befindet sich am Rande des bekannten Hoia-Waldes und ist das erste, im Jahre 1929 als Freilichtabteilung des Ethnographischen Musees Siebenbürgens gegründete, Freilichtmuseum Rumäniens. Das Museum erhielt als Zeichen der Würdigung der Persönlichkeit seines Gründers den Namen „Romulus Vuia”.

Im Park kann man traditionelle Bauernhöfe besichtigen, ausgestattet mit dem gesamten notwendigem Inventar, Bauernwerkstätten, Holzkirchen, Baudenkmäler aus den XVII bis zum  XX Jahrhunderten.

Im Ethnographiepark werden drei der schönsten Holzkirchen Siebenbürgens aufbewahrt: die Kirche aus Cizer,(Kreis Sălaj), gebaut im Jahre 1773, die Kirche aus Chiraleş(Kreis Bistriţa-Năsăud) aus dem  XVII-ten Jahrhundert und die Kirche aus Petrindu( Kreis Sălaj) aus dem Jahre 1612.

Der „Cetăţuia” – Park

Vedere aeriana a orasului Cluj-Napoca, surprinsa din Parcul Cetatuia, cu zone verzi in prim-plan si orasul extins pe fundal, sub un cer senin.

„Cetăţuia” ist der Platz mit dem schönsten Ausblick aus Cluj-Napoca, ein wichtiger turistischer Bellevue-Punkt. Auf einer Höhe von 405m gelegen, handelt es sich um ein von den Habsburgern im Rahmen der ersten in Transsylvanien erbauten Vaubanfestung aus dem XVIII Jahrhundert angelegtes Plateau. Die Festung diente auch als Gefängnis, hauptsächlich während dem Revolutionsjahr 1848, in welchem hier der bekannte sächsische Pastor Stephan Ludwig Roth, einer der Helden der Revolution, eingekerkert und hingerichtet wurde.

Erhalten sind aus der Festung ein Teil der Mauern, einige Gebäude und zwei Tore.

Auf demselben Hügel wurde im Jahr 1997 ein kreuzförmiges, den „Helden des Volkes”- d.h. den Märtyrern der 1848. Revolution – gewidmetes Denkmal errichtet.

Was das Freizeitangebot betrifft, bietet der„Cetăţuia”-Park einen Sportplatz und Fitnessgeräte zur kostenlosen Nutzung. Auf demselben Hügel befindet sich ein 3-Sterne-Hotel.

Stadtpark „Simion Bărnuţiu”

Vedere asupra lacului din Parcul Central Cluj, cu clădirea Casino pe fundal și rațe plutind pe apă, într-un cadru liniștit și verde, sub cer senin.

Der Stadtpark, im Volksmund bekannt als der Grosse Park, ist schon seit 1830 für Besucher geöffnet und hiess anfangs Volkspark. Später wurden die Alleen und der See angelegt und im Jahre 1874 wurde das Sommertheater eröffnet, welches heute als Gebäude des Ungarischen Staatstheathers dient.

Der Schlittschuhpavillion (heutzutage das Restaurant Chios), das Gebäude des Casinos und der Springbrunnen sind im Stil des Eklektizmus gebaut. Nach dem Jahre 1989 erhielt der Park den Namen  „Stadtpark Simion Bărnuţiu”.

Heute erfreut sich der Statdpark besonderer Beliebtheit. Alle seine Besucher können sich durch die Benutzung der mannigfaltigen Möglichkeiten des Parks entspannen.Neben Grün und frischer Luft gibt es im Stadtgarten einen Basketballplatz mit Beleuchtung, kostenlose Fitnessapparate, einen von Bänken umrundeten Springbrunnen, einen Spielbereich für Kinder und ein Restaurant. Im Park befinden sich Denkmäler wichtiger Persönlichkeiten wie zum Beispiel Antonin Ciolan, George Coşbuc, Liviu Rebreanu, Octavian Goga, Sigismund Toduţă.

Das Gebäude des Kasinos und der See sind die Hauptattraktionen. Im Sommer kann man am See Boot und Tretboot fahren. Neben dem Springbrunnen werden im Sommer symphonische Konzerte veranstaltet und standesamtliche Trauungen vollzogen.

Website: www.facebook.com/ParculCentralCluj

Botanischer Garten „Alexandru Borza”

Alee cu elemente arhitecturale tradiționale japoneze roșii în gradina botanica Alexandru Borza înconjurată de vegetație și copaci înfloriți, oferind un cadru relaxant și armonios.

Der botanische Garten wurde im Jahr 1920 von Professor Alexandru Borza gegründet und untersteht der „Babeş-Bolyai”-Universität.

Der Garten dehnt sich über14 ha und verfügt über verschiedene Pflanzensammlungen, welche insgesamt 10.000 Gattungen umfassen.  Der Raum ist in mehrere Abteilungen eingeteilt: Ornamentalistik, Phytogeographie, Systematische Abteilung, Wirtschaftliche Abteilung und Medizinische Abteilung, jede mit ihrem spezifischen Charakter.

Den Römischen Garten überblickt die Statue der Göttin Ceres und verschiedene im römischen Munizipium Napoca entdeckte archeologische Artefakte, angelegt ist der Garten mit zahlreichen in den Gärten des alten Roms üblichen Pflanzen. Ebenfalls ist der Japanische Garten im traditionellen japanischen Stil angelegt und beherbergt für Japan typische Landschaftslemente. Der Bereich ist mit aus dem Orient gebrachten Pflanzen angelegt.

Im Botanischen Garten befindet sich auch das Botanische Institut, das botanische Museum und das Herbarium der Universität, welches 655.000 Herbariumseiten mit Pflanzen aus allen Teilen der Welt beherbergt.

Website: www.gradinabotanica.ubbcluj.ro

Das Naturschutzgebiet Dealul cu fluturi

Fluture albastru așezat pe frunze verzi în Rezervatia Naturala Dealul cu Fluturi, un habitat bogat în vegetație și specii diverse de insecte.

Dealul cu fluturi (Der Schmetterlinghügel) befindet sich im süd-östlichen Teil des Kreises Klausenburg in der Gemeinde Viişoara und ist ein floristisches un phaunistisches Naturschutzgebiet. Das Gebiet besteht aus Weiden und Heuwiesen in der sich eine Vielzahl von Schmetterlinge (über 150 Arten aus der Ordnung  Lepidoptera) befinden.

Das gemischte Naturschutzgebiet Stufărişurile de la Sic

Colibă tradițională din lemn în rezervatia naturala stufarisurile de la sic, înconjurată de stuf și vegetație verde, cu dealuri pe fundal.

Stufărişurile de la Sic ist ein aviphaunistisches Naturschutzgebiet welches sich im Dorf Sic, auf dem Fizeşului Tal befindet. Es besteht aus Sümpfen und Wasseroberflächen und ist reich an Schilfrohr. Es ist ein komplexes Naturschutzgebiet mit verschiedenen Flächen: Das Schilfrohrmassiv aus dem Sic Tal besteht aus Heu- und Strohwiesen. Die Umwelteigenschaften sichern das Leben für mehrere Vogelarten: Zwergtaucher, Rohrdommel, graue Star, Blässhuhn, Reiher usw.