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Die orthodoxeMitropolische Kathedrale „Adormirea Maicii Domnului“

Das Jahr 1918 markiert die Realisierung des einheitlichen rumänischen Staates durch die Vereinigugnder rumänischen Gebiete die unter der Verwaltung des österreichisch-ungarischen Monarchie und desZarenreicheswaren. Nach 1918 wird inKlausenburg einorthodoxisches Bischofssitz mit dem Titel „Die Episkopie aus Vad, Feleac und Cluj“ hergestellt. Zwischen den Jahren 1923-1933 aus der Initiative desBischoffs Nicolae Ivan, und mit der Unterstützung des königlichen Hauses aus Rumänien, wird in der Stelle vor dem Nationaltheater „Lucian Blaga“ Klausenburg-,in der Piaţa Avram Iancu,die Episcopal-Kathedrale aufgebaut. Die Kathedrale wurde nach dem Plan der Architekten George Cristinel und Constantin Pomponiu errichtet, ein Denkmal im byzantinischen Stil mit Elementen des Brâncovenesc-Stils. Die Rezession in den 1930er Jahren,erlaubte aber die Durchführung des ursprünglichen Plans nicht, dennoch wurde die Kathedrale am 5. November 1933 eröffnet.

Zwischen den Jahren 1997-2000 auf Initiative des Erzbischofs Bartolomeu Anania, beginnt eine umfassendeRenovierungs des Doms, um alle Elemente des ursprünglichen Planes hinzufügen.Damit wurden die vier kleinen Turmspitze hergestellt, das Basis der Kolonen der groβen Turmspitze geschnitzt, die acht Medaillons in Stein gemeißelt und di Steinbögen an den Fassaden errichtet.

Derzeit liegt im Keller der Kathedrale ein Museum dass die Geschichte der orthodoxen Diözesen aus Klausenburg, beginnend mit der bildlichen Kunst aus dem XIV Jh und die Krypten der Hierarchien, anzeigt.

Websitewww.mitropolia-clujului.ro/catedrala-mitropolitana