Das siebenbürgische Ethnographie Museum

Parcul Etnografic Naţional “Romulus Vuia” (Cluj-Napoca)

Adresse: Memorandumului Straße, 21, Cluj-Napoca

Telefon: (004) 0783-005.146

E-mail: [email protected]

Web: www.muzeul-etnografic.ro

Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag: 10:00-18:00

Das Museum wurde im Jahre 1922 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich im Gebäude „Reduta“.Im gleichnamigen Saalwurde der berühmte politische Prozess bekannt als „Der Memorandiştilor Prozess“ ausgeführt.DiePavilionäre Ausstellung, aufgenommen im Jahre 1929, ein Freilichtmuseum, das erste aus Rumänien, wurde nationaler ethnographischer Park Romulus Vuia „genannt.

Die Dauerausstellung trägt den Titel „Volkskultur in Siebenbürgen aus dem XVIII-XX Jh“, die im Jahre 2006 eröffnet wurde,behandelt die wichtigsten Bereiche der Materialien und spirituällen Kultur ausdem siebenbürgischen Dorf, welche durch Exponate illustriert wird und über 40.000 ausgewählte Artefakte in den Museumsammlungen hat.

Die Ausstellung umfasst: Podotactile Bänder (für Blinde), Fenster mit traditionellen Girlanden,Fenster mit judaischen Gottesdienstexponaten,Exponate über die Geburt und Kindheit (Schaukel,geherlernen Stuhl, Spielzeuge gruppiert nach Geschlecht) und Jugend (Requisitelemente, symbolische Geschenke von den Jungenfür die Mädchen). Die Exponate,über die Geburt, Kindheit und Jugend gliedern sich in zwei Module der Ausstellung.Diese errinern an Traditionen: aus dem Zyklus des Lebens (Hochzeit, Beerdigung), die während des Jahres (Weihnachten, Neujahr, Ostern) und die während desFhrühjahres (Sângiorzul).

Das Dorfmuseum aus Iclod

Museo del Campesino de Iclod

Gemeinde Iclod.

 Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag: 10:00-16:00. Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntags-Freier Eintritt, Touren auf Anfrage.

Das Dorfmuseum befindet sich in der Gemeinde Iclod im Kreis Klausenburg und beherbergt die archäologischen Sammlungen aus der Vorgeschichte. Ursprünglich in ein einziges Zimmer organisiert, wurde später vergrössert und beherbergt heutzutage über 8000 Exponate, darunter Keramik, Waffen, Werkzeuge, Scmuck, Gegenstände, usw.

Das historische Museum Gherla

Muzeul De Istorie Gherla

Adresse: Mihai Viteazu Straße, 6, Gherla

E-mail: [email protected]

Web: www.facebook.com/MuzeuldeIstorieGherla

Gegenwertig beherbergt das Museum über 18.000 Stücke in 5 Sammlungen zusammengefasst.Die Dauerausstellung (in drei Sälen erfasst) zeigt durch die archäologischen Materialien und Dokumentare, die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft aus dem Paleolithikum bis im 18 Jh.In den Fenstern finden wir Exponate die in Gherla und der Umgebung entdeckt wurden. Diese gehören dem Paleolithikum, Neolithikum,der  daco-romanische Epoche, als auch dem Mittelalter. ImSommer des Jahres 2006 wurden im Hof des Museums mehrere Exponate angeordnet (Kolonen, Grabsterne, beschriftete Ziegelsteine, usw.).Zwei Sälen aus dem Obergeschoss wurden das frankophone und das deutsche Saal benannt. Diese erhielten materielleund finanzielle Unterstützung von den Städten Yzeure aus Frankreich und Forchheim aus Deutschland, Städte die mit Gherla verbündet sind.

In diesen Sälen befinden sich ein reiches bibliographisches Material und traditionelle Trachten aus den zwei Länder.

Das Geschichtsmuseum enthält ein reiches Erbe;bemerkenswert sind die entdeckteÜberreste aus dem Unfang des römischen Kastrums (Münzen, Waffen,Bildhauereien, ein Militärdiplom seit dem Jahr 123 n.Ch.),sowie auch eine Serie von Dokumente welche den Einzug der Armenen in der Stadt, beweist.

The museum is currently closed, being relocated.

 

Das Stadtmuseum Dej

Muzeul De Istorie Gherla

Adresse: 1 Mai Straße, 3, Dej, jud. Cluj

E-mail: [email protected]

Web: www.facebook.com/muzeulmunicipaldej

Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 09:00-16:00

Das Gebäude wurde im Jahre 1860 von dem Architekten Gregory F erbaut und der Besitzer war Baron Naláczi. Befindet sich auf dem zentralen Platz – Bobâlna Anfangs war dort ein Restaurant und ein Hotel.

Das Museum wurde im 1925 gegründet.Die Sammlung besteht aus Stücken, die Darstellung der römischen Inschriften, ethnographische und Volkskunde Objekte, Architekturteile, keramische Röhre für dem Wasserweg, Waffen, Münzen. Eine besondere Kategorie ist die Sammlung der Überreste der Mammut-Fossilien: Zähne und Knochen. Eine aufregende Entdeckung die sich im Museum befindet ist derMünzenschatz aus Nireş (nahe Dej)bestehend aus 30 Silbermünzen.

Die Existenz eines Salzbergwerks (Ocna Dej) in Dej hat bereits zur Entwicklung der wissenschaftlichen und technischen Sammlung beigetragen. Die Sammlung enthält:eine alte Waage für Salz, eine Holzschubkarre für den Transport des Salzes, eine Riemenscheibe für Salz, Öllampen der Bergwerker, gegenwärtige Maschinen.

Das Geschichtemuseum aus Turda

Muzeul de Istorie Turda

Adresse: B. P. Haşdeu Straße, 2, Turda, jud. Cluj

Telefon: (004 )0264-311.826

E-mail: [email protected]

Web: www.muzeulturda.com

Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag: 10:00 – 17:00

Das Geschichtemuseum aus Turda wurde im Jahre 1943 errichtet. Es enthält ungefähr 30.000 representative Objekte für alle historische Epochen. Die ersten Exponate sind aus: den Mittelpaläolithikum (Höhlbärenschädel, Mammut- und Nashornzähne); dem Neolithikum (polierte Steinbeile);und aus der Bronzezeit die  sehr gut durch Haushaltsgeräte, Werkzeuge, Waffen, Ornamente vertreten ist.Die Römerzeitsammlung enthält skulpturale und epigraphische Denkmäler sowie auch architekturelle Elemente(Kapitelien und Säulen).

Sehenswert ist das grosse Bild der im Jahr 1898 von dem ungarischen Maler Kōrōssfōy Krisch gemalt wurde.Es hat in der Mitte die Abbildung von David Francisc. Das Bild stellt die Szene der Proklamation der Freiheit der religiösen Verehrung in Siebenbürgen während der Turda-Dieta  in 1568 aus der katholischen Kirche,vor.

Das Gebäude diente als zeitliche Residenz des siebenbürgischen Fürsten während der Besuche in der Gegend; woraus es auch Fürstenhaus oderWojewodenpalast benannt wurde.

Das Memorialmuseum, „Octavian Goga“ aus Ciucea

Muzeul Memorial ,,Octavian Goga” de la Ciucea

Adresse: Rue Principală, 4, Ciucea, jud. Cluj

Telefon: (004) 0264-259.003

E-mail: [email protected]

Web:  www.muzeuloctaviangoga.ro

Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag: 9:00–17:00

Errichtet im Jahr 1967, dank der Schenkung von Veturia Goga, dieWitwe des Dichters. Das Erbe der Einrichtung enthält über 14000 Stücke die in Sammlungen ausgestellt sind.

Das Museum erinnert an das Leben und Werk des großen Dichters durch Dokumente, Bücher und Bilder, aber, vor allem, durch die Ausstellung vielen persönlichen Objekte, wie z.B: eine deutsche Schatztruhe aus dem XVIII Jh, ein florentinischer Kasten aus Siebenbürgen, zweimit Cordobaleder bekleidete Stühleaud dem 17 Jh. sowie auch Bidermaier, Sofa und Sessel.

Zwischen den Jahren 1938 – 1958dank der Bemühungen von seiner Witwe, Veturia Goga wurde das Mausoleum errichtet.Es ist ein Grabdenkmal dass nach den Plänen des Architekten G. M. Cantacuzino errichtet wurde. Hier ruhen der Nationaldichter und seine Frau.

Das national-siebenbürgisches Geschichtemuseum

Muzeul Naţional de Istorie a Transilvaniei

Adresse: Constantin Daicoviciu Straße, 2

Telefon: (004) 0264-595.677; (004) 0752-108.705

E-mail: [email protected]

Web: www.mnit.ro

Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag: 11:00 – 18:00 (sommerprogramm)

                              Dienstag–Sonntag: 10:00 – 17:00 (winterprogramm)

 

Dieses Museum ist dieFortsetzung der ersten Museenverband aus Siebenbürgen, gegründet im Jahre 1859. Das originale Erbe desMuseums konnte nach der Natur derObjekte in mehreren Sammlungen gruppiert werden: Geologie-Mineralogie, Naturwissenschaften und Antiquitäten, ein numismatischer Kabinett,eine Bibliothek und ein historisches Archiv mit 1083 Manuskripte.

Das Museum beherbergt eine beeindruckende Gemäldesammlung abgeleitet aus Spenden sowie eine wichtige Sammlung von Drucken und Gravuren und Siebenbürgische Ansichtskarten. In der daco-romanischen Sektion wurden auch ägyptische und griechische sowie auch die wertvollste rumänische Kunstsammlung aus Siebenbürgen, diePinakotheke Cioflec, ausgestellt.Das Museumist derzeit geschlossen, aber es werden noch zeitliche Ausstellungen organisiert.

Das Wassermuseum „Leonida Truță”

Muzeul Apei din Floreşti

Adresse: Avram Iancu Straße, 425, Floreşti

Telefon: (004) 0374-340.000

E-mail: [email protected]

Web: www.casomes.ro

Eintritt und Besuch im Museum ist kostenlos, aber es ist nur nach Terminvereinbarung möglich.

Das Wassermuseum in Klausenburg wurde im Jahre 1992 vom Regie-Wasser-Dienstprogramm Klausenburg (gegenwertig Somes Wasserfirma) eröffnet. Im freien Bereich des Museums gibtes tubuläre Materialien, die den Weg des Trinkwassers von der Quelle zum Verbraucher, und danach der Rückkehr von Abfallwasser in der Natur anzeigen. Im Museum befinden sich verschiedene Dokumente, Papiere, Fotosund technische Pläne, Belege für die Geschichte der Wasserversorgung und Wasserabfall der Stadt Klausenburg.

Das Museum betreibt unter dem Motto „Wasser ist Leben“. In der Halle des Museums befindet sich ein Springbrunnen, der diese Wahrheit unterstützt. Dieses Museum ist das erste und einzige Museum des Wassers in Rumänien, in der Tat einer der wenigen seiner Art in der Welt.

Das botanische Museum

Alexandru Borza Botanical Garden

Adresse: Republicii Straße, 42

Telefon: (004) 0264-592.152

E-mail: [email protected]

Web: www.muzee.ubbcluj.ro

Öffnungszeiten: Montag–Freitag: 09:00–15:00

Das botanische Museum befindet sich im Erdgeschoss des Botanischen Instituts im Botanischen Garten „Alexandru Borza“ und betreibt mit dem Statut der akademischen Sammlung seit 1919.

Es enthält über 6.000 Exponate: die Sammlung von Palmensamen mit etwa 180 Arten, unter ihnen,der „Weltmeister“ der Samen, mit einem Gewicht von 16 kg. In zwei Fenster sind Pflanzenwachstumanomalien, Fehlbildung bei die Stämme, Zweige, Blüten oder Früchte ausgestellt, die wegen den Angriffen von Viren, Pilze, Insekten oder sogar Pflanzen stattfinden. Eine der wertvollsten und reichsten Sammlung ist die dendrologische Sammlung, die ungefähr 450 Stichproben enthält. Darunter sind sowie Querschnitte aus einheimischen Holzessenzen(Eibe, Kiefer, Ahorn, Kirsche, Wacholder, Rauch-Baum, Walnuss,usw.) und exotische Essenzen ( Eukalyptus, Ebenholz, Johannisbrot, Zeder, Kampferbaum, etc.).

Das Klausenburger Mitropolie Museum

Muzeul Mitropoliei Clujului

Adresse: Avram Iancu Platz, 18

Telefon: (004) 0264-431.004

Web: http://www.mitropolia-clujului.ro/muzeul-mitropoliei/

Öffnungszeiten: Dienstag–Samstag: 10:00 – 17:00

                              Sonntag: 12:00 – 17:00

 

Die Anfänge des Museumssind aus dem Jahre 1924, während der Zeit des Bischoffs Nicolae Ivan,Gründer der orthodoxischen Kathedrale ausKlausenburg.Erst im Jahre 1938 wurde das Museum für dieGästegeöffnet und dieses in ein Paar Säle des zweiten Stockwerks der Residenz des orthodoxen Erzdiözese aus Klausenburg.

Dieses Museum befindet sich gegenwertig im Untergeschoss der orthodoxischen Kathedrale und wurde im Laufe des Jahres 2011 reorganisiert. Eine der wertvollsten ausgestellten Ikone ist die Jungfrau mit dem Kind die im Jahre 1699 von dem berühmten Ikonenmaler Luca aus Iclod bemalt wurde. Derselbe malte auch die berühmte Ikone aus der Nicula Kloster.

Im innern des Museums befindet sich die Hierarchen Krypten der orthodoxischen Bischöffe: Bischoff Nicolae Ivan, der erste rumänische orthodoxische Hierarch, nach der Wiedergründung der orthodoxischen Eparchie in Kluasenburg;Erzbischoff Teofil Herincanu, Erzbischoff Bartolomeu Anania.

Eintritt ist kostenlos für diejenigen, die ausschließlich dieses Teil des Museums besuchen möchten.